Zauberhafte Weihnachtszeit

Die Vorweihnachtszeit beginnt im St. Paulus Stift am ersten Adventswochenende – in der Regel  mit dem Adventsmarkt, bei dem es allerlei Köstlichkeiten und Geschenke zu kaufen gibt. Besucher*innen aus nah und fern und natürlich unsere Bewohner*innen genießen an diesem Wochenende hier schöne gemeinsame Stunden. Auch in diesem Jahr haben wir diesen Weihnachtsauftakt nicht stattfinden lassen können. Wir haben die Köpfe zusammengesteckt und uns kreative Alternativen überlegt, um den Zauber der Vorweihnachtszeit zumindest intern für die Bewohner*innen erlebbar zu machen.
Der erste Advent tauchte das St. Paulus Stift in ein Lichtermeer aus glitzernden Lichterketten – im Garten erstrahlen Christbäume und sorgen für ein heimeliges Ambiente. Dort ist auch unsere große beleuchtete Weihnachtskrippe zu bewundern, welche dem/der Betrachter*in die Weihnachtsgeschichte erzählt.
An den vier Adventssonntagen haben die Bewohner*innen aller Wohngemeinschaften zur üblichen Essenslieferungen ein besonderes Schmankerl erhalten. Schokotraum, Nussecken, Schoko-Nikoläuse, Bratäpfel und klassische „Leckerl“ haben so die gemütlichen Sonntagnachmittage versüßt.
Und schon mal die Geschichte vom „Kurzen Baumwollfaden“ oder „Von der Glückseligkeit eines Bratapfels“ gehört? Diese und andere kleine Geschichten sind für die Bewohner*innen zum Einstimmen auf Weihnachten mitgesendet worden.
Immer wieder ein Ereignis ist die Lieferung der Christbäume, die wie jedes Jahr frisch geschnitten, vom Lehneckerhof abgeholt werden. 23 Christbäume warten nun darauf in den Wohngemeinschaften gemeinsam geschmückt zu werden und so den Weihnachtszauber in die Wohnzimmer zu bringen.
Und dann fängt Weihnachten an? Es wird ruhiger im St. Paulus Stift. Die Geschenke sind verpackt und alle warten auf´s Christkind. Doch bevor es soweit ist, kommt am Tag vor Weihnachten noch das Friedenslicht aus Bethlehem in unsere Hauskapelle und wird von hier in alle Wohngemeinschaften getragen. Ja und dann, dann fängt Weihnachten an.

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